Auf unserem Youtube-Kanal der DKP Gießen könnt ihr den Mitschnitt der Veranstaltung vom 25.4.2024 mit Reinhard Lauterbach “Der Ukraine-Krieg: Einfrieren oder Eskalieren?” anschauen! Read more →

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Bürgernähe: Heiße Luft – 40.000 qm Wald gefährdet Die DKP Gießen begrüßt die Bildung der neuen Bürgerinitiative „Wald statt Stahl und Beton – Keine Rodung am Schiffenberg“, die sich den gemeinsamen Plänen der Magistratsparteien und der Firma „Bieber + Marburg“ entgegenstellen will. Bekanntlich sollen 40.000 m² Gehölz dem Ausdehnungs- und damit Profitbestreben der Stahl-LagerFirma am Schiffenberger Wald zum Opfer fallen.… Read more →
Löhne rauf – Arbeitszeit runter! Statt Rüstung, Krieg und Not – Frieden, Heizung, Brot! Heraus zum 1. Mai in Gießen Deutschland soll „kriegstüchtig“ werden. Das geht nur zu Lasten der Menschen in diesem Land. Die Kriegspolitik der Bundesregierung zahlen die Beschäftigten und ihre Familien, die Erwerbslosen, Rentnerinnen und Rentner, die Studierenden und die Schülerinnen und Schüler. Wir sagen: Ohne uns!… Read more →
Hessischer Ostermarsch-Aufruf 2024 Die Waffen nieder! Friedensfähig statt kriegstüchtig Deutschland muss „kriegstüchtig“ werden, erklärt Minister Pistorius. Er meint damit nicht nur die Bundeswehr, sondern die gesamte Bevölkerung. Wir lehnen eine Politik ab, die von Krieg als dem Normalfall ausgeht statt vom Friedensgebot des Grundgesetzes. Diese Politik eskaliert internationale Konflikte und militarisiert unsere Gesellschaft. Wir wenden uns gegen die innere… Read more →
Rede der Stadtverordneten der DKP auf der Kundgebung/Demonstration zum Int. Kampftag der Frauen 2024 Die Gießener Presse spricht von “beachtlichen” 800 Teilnehmer/-innen, die dem Frauentagsbündnis von DKP, ARAG (Antifaschistische Revolutionäre Aktion), Kurdischer Frauenrat, Kommunistische Organisation, SDS und Ausländerbeirat von Gießen-Land gefolgt sind. In der Folge dokumentieren wir die Rede von Martina Lennartz: Liebe Genossinnen, liebe Genossen Liebe Freundinnen, liebe… Read more →
Hier Formular runterladen „Wir werden die Einzigen sein, die die Friedensfrage ganz konsequent in den Mittelpunkt stellen“, ist sich Patrik Köbele, Spitzenkandidat und Vorsitzender der DKP, sicher. Auch all diejenigen, die gegen die Abwälzung der Krisenlasten und Kriegskosten auf die kleinen Leute seien, müssten DKP wählen. Der dritte gewichtige Grund, seine Stimme den Kommunisten zu geben, sei der erschreckende Demokratieabbau… Read more →
Die DKP in Hessen führte am 11.09. einen landesweiten Aktionstag in Gießen durch. Bereits am Vormittag verteilten 30 Genossinnen und Genossen von DKP und SDAJ an zwei Infoständen in verschiedenen Stadtteilen das Wahlprogramm und steckten Echos und ein Flyer mit der Vorstellung der hessischen Kandidatinnen und Kandidaten in Wohngebieten in Briefkästen. Die SDAJ war mit eigenem Material dabei und konnte… Read more →
Am 14. März Gießener LINKE wählen
Martina Lennartz (DKP) – Platz 5 – Film

Die bisherige Stadtpolitik setzte vornehmlich die Interessen der Banken und Konzerne durch – von Prestigebauten bis zum Individualverkehr. Beispiele gefällig?
Die Unterführung der Ostanlage: 330.000 Euro, die unpraktischen Bushäuschen am Marktplatz: 370.000 Euro. Der Tunnelbau am Bahndamm: 3,6 Millionen Euro – hier verwechselte die Stadt sogar Netto mit Brutto. Dann das Millionengrab Landesgartenschau 2014: 22 Millionen Euro. Dort wurden über 360 Bäume gefällt, Biotope zerstört, absichtlich Kaninchen vergiftet, das Teichhuhn vertrieben sowie Orchideenarten und das Wildbienenvolk im Boden vernichtet. Die Bürgerinitiative (BI) „Stoppt diese Landesgartenschau“, deren Sprecherin ich war, konnte zeigen, wie man in die Stadtpolitik erfolgreich eingreifen kann. Wir brachten mit der BI zwei Bürgerbegehren auf den Weg, von denen eins erfolgreich war. Wir verhinderten eine Begradigung und Befestigung des Ufers und retteten deren naturnahe Vegetation.
Was lernen wir daraus? Wenn Bürgerinnen und Bürger gemeinsam aktiv werden, können sie erfolgreich sein, was auch der Antrag zur Verkehrswende zeigt.Unsere Auffassung von Demokratie ist die Interessen der Bürger durchzusetzen.
Was Gießen außerdem braucht? Barrierefreie öffentliche Toiletten und barrierefreie Zugänge in alle öffentlichen Gebäude, funktionierende Überquerungsmöglichkeiten des “E-Klos”, Wärmestuben, mehr Spielplätze und Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche, Schlafplätze für Wohnsitzlose, Sozialwohnungen, Aussetzung von Stromsperren und Zwangsräumungen während der Lockdowns, mehr Kita-Plätze sowie kostenfreien ÖPNV.
Und: Die Kosten der Corona-Pandemie dürfen nicht auf die Lohnabhängigen abgewälzt werden! Stopp weiterer Privatisierungen und Umsetzung der Rekommunalisierung, Post, Bahn sowie Krankenhäuser müssen zurück in öffentliche Hand!
Um mit Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam für ihre Interessen zu kämpfen – dafür kandidiere ich!
Helmut Appel (DKP) – Platz 9 – Film

Als langjähriges Mitglied – und aktiver Spieler – bei Blau-Weiß Gießen, mittlerweile im Vorstand als 2. Vorsitzender tätig, habe ich nicht zuletzt durch die Auseinandersetzung um die Landesgartenschau 2014 gemerkt, dass es sich lohnt, für berechtigte Interessen einzutreten. Unser Ergebnis (zurück an die Ringallee mit neuem Vereinsheim) konnte sich sehen lassen.
Dies gelang aber auch nur, weil unser Verein viel Unterstützung aus allen Teilen der Stadtgesellschaft erfuhr.
Aber: Der aus meiner Sicht notwendige Kunstrasenplatz wurde nicht gebaut; noch immer müssen unsere Kinder und die aktiven Männer und Frauen viel Staub schlucken. Es ist deshalb erforderlich, dass in der Ringallee und Weststadt Kunstrasenplätze gebaut werden, um für ganz Gießen ein vernünftiges Platzangebot bereitzuhalten. Genauso ist es notwendig, dass alle Gießener Sportplätze auf LED- Flutlicht umgerüstet werden. Das ist fürs Klima gut und langfristig kostengünstiger.
Tausende Menschen arbeiten ehrenamtlich in den Vereinen; das stärkt das Zusammenleben der in Gießen heimischen Kulturen und gibt vielen ein Stück Gemeinschaft und Zusammenhalt. Wichtig ist es deshalb, das Vereinsleben zu stärken und neue Strukturen auszubauen.
Auch die Vereine nehmen zur Kenntnis, dass für viele junge Menschen Vereine nicht in Frage kommen. Deshalb sind diejenigen zu unterstützen, die entsprechende Angebote an Unorganisierte machen.
Ich werde mich deshalb für die Stärkung von Vereinen einsetzen, so wie es auch im Wahlprogramm der Gießener Linke gefordert wird.