Kundgebung der Bürgerinitiative “Wald statt Stahl und Beton” gegen Waldrodung in Gießen vor dem Rathaus

Waldvernichtung für Profite

Martina Lennartz, Stadtverordnete, DKP und Spitzenkandidatin GSF in Gießen
Martina Lennartz bei ihrer Rede vor dem Rathaus in Gießen

Auf der Kundgebung der Bürgerinitiative „Wald statt Stahl und Beton – Keine Rodung am Schiffenberg für Bieber+Marburg“ gegen die Abholzung von 40.000 qm Wald zur Erweiterung des Stahl-Warenlagers der Firma Bieber & Marburg überbrachte die Stadtverordnete Martina Lennartz die solidarischen Grüße des Wahlbündnisses Gießen – sozial und friedenstüchtig (GSF). Sie sagte unter Beifall zu, dass die GSF gegen jede Umweltzerstörung für die Profite von Unternehmern im und außerhalb des Stadtparlaments auftreten wird. Besonders hob sie hervor, dass die GSF genau beobachtet, dass die Zusage der Betriebsleitung auf Schaffung von 80 neuen Arbeitsplätzen eingehalten wird.

„Bei allem was passiert, muss man nur fragen: Wem nutzt es, wer verdient und wer zahlt.

Dann kann man klar erkennen warum die 4 Hektar kostbaren Wald/ Natur von unserer bekannten “Kettensäge” vernichtet werden.“

Nach der Kundgebung beschloss das Stadtparlament mit Stimmen der Grünen, der SPD, der FDP, der CDU, der Freien Wähler, der AfD und der Gießener Linke (BSW) die Zerstörung der Naturlandschaft.

Martina Lennartz stimmte im Stadtparlament gegen die Waldrodung. Ebenso GIGG/Volt und “die Partei!

Hier geht es zur Bürgerinitiative!