Bündnis protestiert gegen Bundeswehr-Manipulation auf der Gießener Bildungsmesse “Chance”

Eure Kriege ohne uns

Eure Kriege ohne uns

Vor der Berufsbildungsmesse „Chance“ protestierte ein Bündnis von Friedensnetzwerk Gießen, Schülis gegen Wehrpflicht und Gießen-sozial und friedensfähig (GSF) gegen den Auftritt und den manipulativen Vortrag von Werbeoffizieren der Bundeswehr. Vor dem Infostand wurden mehrere Hundert Flyer verteilt, die auf eine erste Veranstaltung zur Kriegsdienstverweigerung am 3. Februar in der „Anschlussverwendung“ um 18 Uhr hinwiesen. „Kein Werben fürs Sterben“ verdeutlichte ein menschliches, blutgetränktes Modell. Anwesend war auch die Stadtverordnete Martina Lennartz, Spitzenkandidatin der GSF (Gießen-sozial und friedenstüchtig), die die Forderungen des Bündnisses unterstützt.